Scheitern von Quereinsteigern in Österreich

„Wieso Quereinsteiger gerne scheitern?“, fragt die Online-Ausgabe des „Kurier“ aus Österreich. Als Beispiel werden unter anderem die österreichischen Beispiele Monika Lindner, Kurzzeit-Gast im Parlament, und Eugen Freund, dem einst beliebten TV-Moderator, angeführt. Autorin Evelyn Peternel hat mich nach den Erfahrungen in Deutschland befragt. Zum Artikel.

Deutschlandfunk-Bericht über „Generalisten“-Veranstaltung

Die Journalistin Susanne Grüter hat Veranstaltung der „Bonner Akademie für Forschung und Lehre Praktischer Politik“ (BAPP) zum Thema „Generalisten“ genutzt, um einen Beitrag zu dem Thema zu machen. Inhalt: Generalisten, Ronald Pofalla, Wechsel zwischen Wirtschaft und Politik, Politiker-Bashing und Statements von Werner Müller, Peter Müller, Bodo Hombach und mir. Nachhören kann man den Beitrag hier

Buchprojekt über Generalisten in unserer Gesellschaft

„Generalist – Spezialisten für Alles?“, fragte die „Bonner Akademie für Forschung und Lehre Praktischer Politik“ (BAPP), am 21. Januar. Darüber diskutierten Werner Müller, Vorsitzender der RAG-Stiftung sowie Bundesminister a.D., Peter Müller, Bundesverfassungsrichter sowie Ministerpräsident a.D., und Michael Schmidt, Vorstandsvorsitzender der BP Europe SE. Im Auftrag von BAPP habe ich im Vorfeld der Veranstaltung einige Generalisten besucht und meine Erfahrung in einem Buch zusammengefasst (zusammen mit Tilman Mayer und Gregor Peter Schmitz). Das Buch ist im Februar im Bouvier-Verlag erschienen.

„Rüpeln gegen politische Seiteneinsteiger“ auf WDR5

Anlässlich eines Thementages „Rüpel-Republik Deutschland“ hat sich WDR5, in der Person des Autors Stefan Fries, auch dem Thema Politik zugewandt. Überschrift: „Rüpeln gegen politische Seiteneinsteiger“. Anlass war die Abschiedsrede von Susanne Gaschke. Für seinen Beitrag in der Sendung „Politikum“ hat Fries auch mit mir gesprochen – und am Ende auch eine Lanze für Seiteneinsteiger gebrochen. Zum Text und Audio.

Der „(Ver)querer Einstieg“ vieler Seiteneinsteiger

Kay Müller hat sich in Schleswig-Holstein natürlich auch mit dem Fall Gaschke beschäftigt. Sein Fazit, in dem er auch aus meinem Buch zitiert: „Es ist einer der größten Skandale, die die Landeshauptstadt je erlebt hat: die Steueraffäre um Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke (SPD). Warum sich Seiteneinsteiger in der Politik so schwer tun, zeigt eine Analyse.“ Den Text kann hier nachlesen.

 

Der Fall Gaschke: Kommentar für den Deutschlandfunk

Nach dem Rücktritt der Kieler Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke habe ich für den Deutschlandfunk kommentiert. Meine Meinung? „Frau Gaschke hat das gesamte System infrage gestellt, sich damit – zum Glück – übernommen, aber zugleich der politischen Kultur in Deutschland so auch einen Bärendienst erwiesen. Denn dass das politische System Veränderungen braucht, dass es vielleicht auch Seiteneinsteiger von außen benötigt, um neue Impulse zu bekommen, ist unstrittig. Doch gerade die potenziellen, zukünftigen Kräfte von außen könnten durch ihr, Gaschkes, öffentlichkeitswirksames Scheitern, abgeschreckt werden.“

Der vollständige Kommentar als Text und Audio findet sich hier.

Der Fall Gaschke: Interview mit dem Hamburger Abendblatt

„Niemand kann allein ein politisches System verändern“, das habe ich dem Hamburger Abendblatt gesagt, dass mich zu dem Scheitern von Susanne Gaschke in Kiel befragt hat. In dem Interview geht es Seiteneinsteiger allgemein – mit einem norddeutschen Schwerpunkt. Hier der Link (mit Bezahlschranke) oder die Seite als PDF.

Der Fall Gaschke: Beitrag im „heute journal“

Das ZDF heute journal hat einen Beitrag zum Rücktritt von Susanne Gaschke gemacht: „Nach andauernder Kritik an ihrer Person wegen eines rechtswidrigen Steuerdeals tritt Susanne Gaschke nun mit sofortiger Wirkung zurück. Sie hatte es als Quereinsteigerin in der Politik nicht leicht.“ In dem Beitrag komme ich als Experte für Seiteneinsteiger zu Wort.

Meinungsartikel für die ZEIT

Ja, es gab sie, aber deutlich seltener als sonst… Im Bundestagswahlkampf spielten Seiteneinsteiger nur eine nachgeordnete Rolle, was ich für die ZEIT kommentiert habe: „Das Ende der Wagnisse. Im Bundestagswahlkampf verzichten die Parteien auf prominente Seiteneinsteiger – endlich!“. Der Artikel ist online nachzulesen – oder kann sich hier als PDF-Datei angeschaut werden.